00:00:02: Hura Hura, ein Design-Podcast
00:00:24: der Buch.
00:00:37: Ich schicke mal das Bild, wo ich mit Biermann am Tisch sitze.
00:00:50: Als siebzehnjähriger ja?
00:00:51: Ach krass!
00:00:52: Ach mann jetzt sitzen wir hier.
00:00:54: Jetzt sitzen wir... Ich hab schonmal drauf getrifft.
00:00:56: es ist jetzt Zeit dass wir miteinander sprechen endlich.
00:00:59: Ich sag mal noch den Hörenden hallo.
00:01:01: Hallo Das ist der Hurraura Podcast eine Folge deutlich über hundert und ähm.. Ich habe's Axel gerade schon gesagt wie ich mach das seit zwei tausend zwanzig in unterschiedlichen Teams.
00:01:14: Wir haben diese vielen Folgen.
00:01:18: Es ist ein Anlass, ein guter Grund aber auch so.
00:01:21: AXE wird die Hochschule verlassen.
00:01:22: Aber wir reden erst mal darüber.
00:01:23: Wer ist überhaupt AXES?
00:01:24: Erstmal Hallo AXEN!
00:01:25: Hallo Gösse an!
00:01:27: AXCE du hast mir einen tollen Lebenslauf geschickt und mit dem fange ich jetzt einfach mal an.
00:01:31: Du bist in Stuttgart geboren Ja Du bist Innenarchitekt und Architekt.
00:01:37: Bist du Kammer zu gelassen?
00:01:38: Beides.
00:01:39: Ich bin beiden Kammern eingeschrieben Sowohl in der Hochbaukammer als auch in der Innenarchitekturkammer
00:01:45: Okay.
00:01:46: Und du bist aber zusätzlich auch, das steht hier unten nämlich auch, berufen ist mit im Werkbund und im Bund der deutschen Architektin.
00:01:52: Cool!
00:01:53: Und hier steht noch so viele andere Sachen drin.
00:01:56: auf die kommen wir dann im Laufe der Zeit.
00:01:58: Aber du bist an der Burg seit nineteen vierneunzig?
00:02:02: Ja.
00:02:02: Also, wo Gott, vormundzwanzig?
00:02:04: Keine schlecht rechende Sekt.
00:02:05: Zweiunddreißig
00:02:05: Jahre alt.
00:02:08: Ich bin doch nicht mal zwunddreißig.
00:02:10: Nee, ich bin schon zwund dreißig, aber du bist jetzt zweiunddreaißig Jahren Prof.
00:02:13: Ich
00:02:14: bin seit thirty-two Jahren Profin, war davor an der Kunstakademie in Stuttgart drei Jahre Assistent.
00:02:20: Damals waren wir vor Beamter der Assistenz.
00:02:22: heutzutage so was gab es genau?
00:02:24: das ist dieser heutige Juniorprofessor Format und hatte das große Glück da ein Professor zu haben.
00:02:33: ich war dort am Möbel Design Lehrprüf also an dem was heute der Klaus Mädchen macht und ich hätte das große glück dass mein Professor auch schon sehr, sehr lange Professor war und das seine letzten Jahre war bevor er hochstandgegangen ist.
00:02:48: Und er... Wie ein
00:02:49: Robert Hausmann?
00:02:50: Ein Robert Hausman!
00:02:51: Bei Robert Hausmann habe ich Diplom gemacht.
00:02:53: Arno Futterloistes.
00:02:55: Er hat viel für Knoll gemacht in seinen jungen Jahren und danach für Martin Stoll so und hatte das Weißenhof-Institut gegründet im Schuttgart.
00:03:10: Und bei ihm waren es von eine neunzig bis vierneinzig.
00:03:14: Damals hieß es Hochschulassistent.
00:03:16: Also ich bin seit fünf und dreißig Jahren hinter der Lehre.
00:03:20: Ja, das ist ja ein Podcast über Designlehre, Designvermitteln, Designlernen... Und wir haben nur begrenzt Zeit.
00:03:31: aber ich will mit dir genau darüber sprechen.
00:03:36: Über das Lernen-und-Lehren und das Vermitteln von... Ich würde jetzt mal Gestaltungskompetenzen sagen.
00:03:43: Aber wenn du jetzt selber von dir Weil Rückblick, also wir schauen immer zurück.
00:03:48: Wir können ja noch mal nach vorne schauen, da lass uns mal kurz zurückschauen.
00:03:54: Was ist in deiner Meinung nach eine der Kern- und Grundkompetenzen die Gestalterinnen und Gestalterdesignerin und DesignerInarchitektinnen eigentlich haben können müssen damit sie danach ein auskömmliches freutvolles Berufsleben in diesem Metier haben können?
00:04:20: Ja, das ist eine sehr relevante Frage.
00:04:24: Weil im Grunde genommen geht es ja genau darum und meine Auffassung dazu ist geprägt eben von zwei sehr unterschiedlichen Lebenswelten.
00:04:37: Das eine ist die italienische Erziehung, der andere ist die deutsche Erzieher.
00:04:42: Und ich habe in meinem Studium in Florenz gelernt dass die Ahnung wichtig ist.
00:04:50: Ich glaube mein guter Designern, guter Gestaltung muss eine Ahnung haben.
00:04:55: Und zwar eine Ahnung je zu wie man das so ganz ländläufig sagt, der hat keine Ahnung oder er hat die Ahnung davon, sodass er was, dass er Kompetenzen hat aber eben auch das andere Ahnen, des Nicht-Wissen-, aber des Fühlen, des Sicher sein, da etwas kommt ohne es begründen zu können.
00:05:16: und diese Ahnung ist stelle ich mir vor wie ein Organismus der wächst und reift, wird auch immer komplexer, je älter man wird.
00:05:27: Und diese Ahnung bewirtschaftet man als Gestalter.
00:05:34: Ist Ahnung ein Ergebnis aus Erfahrung?
00:05:39: Es ist ein Teil davon.
00:05:41: Zur Ahnung gehört noch viel mehr wie Erfahrung.
00:05:43: Zur Anung gehört die Lebensumstände in denen man sich bewegt die man gar nicht unbedingt erfahren hat, sondern die man beiläufig mitnimmt.
00:05:56: Die Beiläuigkeit ist also die nicht gesteuerte Erfahrung, die nicht abgehagte Erfahrung ist glaube ich eine ganz wesentliche Geschichte.
00:06:04: dass es auch das was eine Präsenzuniversität oder eine Präsenskunsthochschule von der Fernuniversität unterscheidet sind nicht die Facts die über den Tisch gehen oder die Wisserviegespräch entstehen, sondern es sind diese Dinge die irgendwie im Umraum sind, die alles mit beeinflussen was du tust.
00:06:24: So an und gehört auch dass du dich für Dinge interessierst, für deine Menschen interessiert, für Politik interessiert... Das interessiert was Gegenwart ist, was Zeitlauf ist und das.
00:06:37: Ja mit dem aus das Ausgesetztsein ich glaube aktives gewolltes Ausgesetzt sein erzeugt ein Gefühl für etwas und vielleicht is Ahnen Ja, auch anders als extrapolieren oder sowas eine sehr unterschwellige fast schon unsprachliche Art des Wissens.
00:07:07: Ja genau!
00:07:08: Eine Art des wissens ist eben gerade kein Wissen.
00:07:11: das ist ja das Interessante.
00:07:12: es ist ein Gefühlszustand und dieser Gefühlzustand ist nicht von ungefähr... Das ist ja interessant nicht wenn wir eine Aufnahmeprüfung an, früher hieß das Eidnungsprüfung.
00:07:27: Und die, die keinen Abitur haben, müssen eine Begaben- prüfung machen.
00:07:30: Da kommt der Menge zusammen und ich denke, die Gaben, die jemand mitbekommen ist ja nicht immer nur einige Gabel, sondern es sind ganz unterschiedliche Gaben.
00:07:39: Gaben kann man sich vorstellen wie ein Komput.
00:07:41: Allein dieses Gehren dieser Gaben erzeugt schon in Form von Ahnung so dass du irgendwann ... Das war diese Dieser Umraum, den ich in Italien erfahren habe – wie gesagt meine Arbeit bis heute prägt -, ist dass die Lösung für eine Bauaufgabe im Verstehen des Genius logisch liegt.
00:08:03: Also dem Umstand des Ortes.
00:08:05: und den Umstand der Orte kannst du jetzt studieren, dann kannst du nachlesen, kannst du Archiven gucken, den kannst du aufmessen oder fotografieren
00:08:12: usw.,
00:08:12: aber wenn du da sitzt und eine halbe Stunde ihm zuhörst... Schau's, vielleicht zeichnest du damit ja nicht abgelenkt bist oder so was.
00:08:22: Dann kommt da zu dir und dann kommt irgendwas zu dir, was du nicht weißt oder was du entwickeln kannst und das ist eine Ahnung vom Ort.
00:08:29: Und das unterscheidet meines Erachtens auch die Architekten voneinander, die auf den Ort eingehen, dass sie diesen Ort unterschiedlich verstehen.
00:08:39: Aber warum ist das italienisch?
00:08:44: Also es ist eine Frage wie der Berufsstand organisiert ist.
00:08:49: Als ich Innenarchitektur in Stuttgart studiert habe, war das lustig.
00:08:52: Weil die Hauptsache Professorinnen und Professoren bei denen ich studiert hab waren Hochbauarchitekten und haben eigentlich so die Innen-Architekten ein bisschen runter geschaut.
00:09:06: So darf man es eigentlich nicht sagen.
00:09:07: aber sagen wir sie haben zumindest gesagt also wenn's mal irgendwie gut wird machst du landest sowieso irgendwo bei der Architektuhr.
00:09:14: Das war natürlich ein bisschen Unfug.
00:09:16: Als ich in die Architekte eingegangen bin und dort Architektur studiert habe, habe ich bei Architekten studiert.
00:09:21: Die haben mir ihnen eine Architektor gemacht weil es halt nichts im Hochbau zu bauen gab.
00:09:26: Und dort habe ich eigentlich Innenarchitektura erfahren und Hochbauer-Architekture habe ich mehr als sie in der Grundsakademie erfahren.
00:09:34: So!
00:09:35: Und dieser Zugang in Italien ist, dass wir sagen, das gibt keine... Innen super oder außen super, es gibt was super und das ist eben Architektur.
00:09:43: Und die hat verschiedene Maßstäbe.
00:09:45: Es gab auch kein Designstudium zu der Zeit.
00:09:47: Das waren alles Architekten.
00:09:48: D.h.,
00:09:49: die Architektor war die Grunddisziplin eine Generalistendisziplin, die von allen Wesenliches grundsätzliches aber eben nichts Spezielles wusste.
00:10:01: Der Generalist... ...der alte Architek ist ein Bild der italienischen Erziehung, also der romanische Erziehungen wenn man so will ist ein Generalist.
00:10:11: Und in Deutschland sind wir dazu übergegangen einen Spartenspezialisten auszubilden.
00:10:16: Der ist dann nur fürs Innere, darf keine Brücken bauen und haben einen, der sprüßt was äußere, der hat von Umbauern keine Ahnung weiter in diesem Maßstab nicht gebaut.
00:10:26: und einer macht Gärten und Landschaften.
00:10:30: Das ist genauso eine Architekt aber halt einer der Landschaft entwickelt.
00:10:35: Wir haben das spezialisiert.
00:10:37: Aber gleichwohl ist, wenn man diese Biografien der erfolgreichen Architekten und Architektinnen studiert, fällt auf dass sehr oft welche dabei sind, die haben gar nicht Architektor oder Studierter.
00:10:52: Gorbissier, ich glaube Peter Behrens hat es auch nicht gemacht.
00:10:57: Sie haben ihre Ahnungbewirtschaft, die sie von einfach Weißel bekommen haben?
00:11:02: Ahnung Bewirtschaft!
00:11:03: Und diejenigen bei uns auch steinharte Hochbauarchitekten waren, haben durchaus auch erfolgreich als Designer arbeiten können.
00:11:18: Mario Butta hat wunderbare Stühle, Lampen, Leuchten alles Mögliche gemacht weil er diese Kenntnis und die Auffassung, diese Ahnung eben die als Architekt entwickelt hat, transformiert hat auf einen Mann anderen Maßstab.
00:11:30: So!
00:11:31: Und jetzt?
00:11:32: Wie vermittelt man Wie erlaubt man das?
00:11:35: Wie schafft man Settings, in denen junge Menschen in diesen nicht nur die Ahnung bewirtschaften sondern auch Werkzeuge an die Hand bekommen um die Ahnung gut zu bewirtschaft.
00:11:54: Ja!
00:11:56: Nicht Mann, sondern wie bist du da angegangen?
00:12:01: Fangen wir trotzdem mit Mann an weil das ist der wesliche Unterschied zwischen einer Fachschule und einer Hochschule, gern mal auf Kunsthochschule Ausrufe zeigen, gern einmal zu.
00:12:16: Das heißt wir bilden nicht aus sondern wir vermitteln den Zugang zur Bildung also ein riesengroßer Unterschied ist.
00:12:27: By the way beiläufig reflektieren wir über die Werkzeuge die wir dann bei benutzen so aber Der Umgang mit den Werkzeugen steht nicht im Vordergrund.
00:12:42: Das ist ziemlich wichtig, das kann ziemlich arrogant sein aber es ist eigentlich das Wesentliche.
00:12:48: Es ist das wesentliche deswegen weil der eine Entwerfer vom anderen sich nicht dadurch unterscheidet dass einer Rino besser kann oder schneller ein Vektorwerexilisch oder so doll den Taschtenkürzel im Adobe-Welt drin hat sondern andere Form hat eine Idee zu entwickeln, wo die Lösung einmal sich vor dem aufglaubenden Fragestellung ist.
00:13:14: Da ist es unsere Kernkompetenz nicht das andere und das macht's schwierig aber gleichzeitig eben auch interessant.
00:13:22: so und das heißt bei uns ist es zum Beispiel interessant in der Innenarchitektur.
00:13:26: wir haben vielleicht ein Drittel die am vorherne Berufsausbildung als Tischler Bauzeichner was weiß ich.
00:13:33: Die können dann diese Handwerkszeuge wie Zeichnen und so was.
00:13:35: Sie können das schon, aber die haben bloß ganz kurzen Vorteil dabei.
00:13:40: Das heißt dann wenn es um das Knacken von Fragestellungen geht... Es ist einfach anderes gefragt und da holt man eben auch schneller dabei auf!
00:13:49: So, das ist das Mann.
00:13:50: ich versuche tatsächlich die Ahnung in Vordergrund zu stellen.
00:13:57: Das wird keiner meiner vielen Stütten jemals erlebt haben dass man bei mir einen Brainstorming macht.
00:14:04: Das ist auch eine Methode, darauf zu kommen.
00:14:07: Aber das ist weder den Begriff noch den Vorgang gibt es bei mir.
00:14:12: Sondern ich glaube dass dieses sich vertiefen in der wesentliche Zugang ist.
00:14:20: und das ist auch mit der Grund, dass meine wichtigste Leereinheit die ist, die ganz am Anfang steht.
00:14:30: Die gemeinsame Exkursion wo wir versuchen genau dem irgendwie nachzugehen.
00:14:36: Alltagsbeobachtungen, konkrete Beobachtung.
00:14:40: Das kreuzt sich mit den persönlichen Kennenlernen und mit den Dingen die vor Ort da sind.
00:14:46: Und das gibt einen großen Preis um dann die Freiheit immer was zu tun mit dem was in der Hand gefragt ist so mit dem Laden der Batterie und damit eben auch ja sagen wir mal Der Pflege des Erkenntnistee, das
00:15:07: Bewirtschaftende Ahnung.
00:15:09: Das Pflegen des Erkenn... Ja, die
00:15:10: Erkenntnis-Tees sind es Kizzen, nicht?
00:15:13: Sie zeichnen es ja und die kannst du jederzeit in diese Ankunft wieder aufgießen.
00:15:18: Dann ist die Beobachtung wieder da.
00:15:20: So, das meine ich mit dem Erkenntniestee.
00:15:23: So wie so ein chinesischer grüner Tee, den man ablegt und mitnimmt.
00:15:28: Und oft sind sehr solche Beobachtungen Die werden erst wichtig in einem ganz anderen Zusammenhang, erst viel später.
00:15:40: Der hat dieses Ding von der Seite rangebohrt und da war alles frei.
00:15:45: Warum?
00:15:45: Und wie halt er das gemacht?
00:15:47: Dann guckst du die Zeichnung wieder an und denkst ne, nee, das war ganz anders.
00:15:51: Also zumindest eine Spur wo du dem nachkommen kannst.
00:15:54: deine Ahne wurde gesagt, die Frage ist noch nicht beantwortet.
00:15:57: Das Problem ist dann nicht gelöst.
00:16:00: Die Möglichkeit sind sie noch nicht am Ende.
00:16:04: Jetzt sprichst du da vom Reisen und als wir eigentlich ausgemacht haben, dass wir uns zusammensetzen... was ist jetzt schon eine Weile her?
00:16:14: Dann hast Du gesagt ja lass uns doch mal darüber reden wie wichtig das Reisen im Lernen ist.
00:16:22: Und dann lassen sie es doch jetzt mal machen und ich... Ich erzähl mal kurz was weil ich habe Lesung gerade.
00:16:31: Hat mir mein Kollege Matthias Görlich empfohlen Der Wachsmann-Report, der Architekt Konrad Wachsmann kommt neunzehntneunundsebzig im Rahmen des Einstellenjubiläums nach Ostdeutschland und wird von einem Journalisten begleitet oder sowas.
00:16:54: Und wachsman erzählt einfach permanent und eine Räuberpistole Verrückte Geschichte und der Mann sagt, ich bin mir ganz unsicher.
00:17:05: Was ist jetzt Erinnerung?
00:17:06: Und was hab' ich mir ausgedacht?
00:17:11: Wenn man das sozusagen unter dieser Brille liest, das kann so gewesen sein.
00:17:14: Das kann aber auch anders gewesen sein... macht dieses Buch unfassbar Spaß!
00:17:18: Also ich lese es gerade ganz begeistert.
00:17:20: und auf jeden Fall muss der Wachsmann emigrieren und isst auf Reisen Nach Paris zu, das ist noch vor der Immigration.
00:17:30: Ist er bei Le Corbusier?
00:17:31: Dann geht er zur Ud.
00:17:32: dann muss er nach eine Villa Massimo von der Villa Massimou rüber nach wieder nach Frankreich, dann ist ein Barcelona und dann muss es wieder als ein Rieseln unter einer anderen Amerika mit Cropius Und wie er die ganze Zeit eigentlich darüber spricht, wie dieses Neben dem Immigration aber dieses Umfeld eigentlich ihn als Persönlichkeit nach und nach bildet.
00:17:58: Das fand ich eine ganz interessante Sache.
00:18:01: und jetzt noch mal zurück.
00:18:02: Und aus diesem Aspekt, das ist der Fleet aus Hitler-Deutschland – es ist keine Reise in dem Sinne aber er ist natürlich unterwegs so!
00:18:13: Und da muss man sagen okay damit öffne ich das jetzt mal und sage du fährst mit deinen Studierenden auf Exkursion?
00:18:19: Ich sitze hier gerade bei dir im Büro an der Burg und dann sehe ich La Casa Contempo Rania.
00:18:26: draußen sind nochmal andere Bilder gewesen Wo klar wird auch, du bist ein Studierenden
00:18:31: draußen.
00:18:33: Ja also Konrad Wachsmann ist natürlich die komplexe große tiefe Geschichte.
00:18:41: Wir beginnen uns ja erst damit auseinandersetzen was Regelauslegung ist Was es erkennen von Struktur und den Möglichkeiten und das So.
00:18:54: ich denke jetzt mal Wenn Du in die Schule gehst Dann hast du deinen Stundenplan, dein Fächerkranon und so weiter.
00:19:05: Das ganze Leben hat eine ziemlich starke Regelung im Automatismus.
00:19:09: Wenn du nicht alles falsch machst, dann wirst du da in die nächste Klasse versetzt.
00:19:15: Da kommt dann dies und jenes
00:19:17: usw.,
00:19:17: bis zu der Schnittstelle Bums wo du deinen Schulabschluss hast und wo du dann die Wahl hast irgendwie deine lebende andere Richtung zu geben.
00:19:28: Bis dorthin... Hast du glaube ich als junger Mensch das Gefühl, dass du das Leben lernst, das genauso formatiert ist.
00:19:40: Und dann kommt es darauf an was für eine Chance hast diese Formatierung in Frage zu stellen die Möglichkeiten auszuloten.
00:19:50: Du stellst dir natürlich die frage wirst du selber damit welche Rolle die da rein spielen willst?
00:19:54: und so weiter?
00:19:57: und Ich glaub wenn du alles das haben ja denn die Studierenden hinter sich wenn sie mit mir studieren.
00:20:04: Aber ich glaube, man fängt an den Dingen eine Richtung geben zu können wenn man das Prinzip erkannt hat nachdem es funktioniert und die Gesetzgeblichkeiten funktioniert.
00:20:17: Man kann die Regeln nur brechen wie man sie kennt!
00:20:20: Und da ist natürlich am einfachsten, am sinnlichsten und auch am genussvollsten diese Erfahrung zu machen wenn man ein System wechselt.
00:20:33: wenn du die Zivilisation, die Grenzen, die Sprache und die Kultur was auch immer wechselst.
00:20:40: So ich selber habe das erfahren.
00:20:43: Ich war ein sehr schlechter Schüler, habe ein sehr schlechtes Abitur gehabt.
00:20:46: Gott sei Dank kriegts ja meine Kurzformschule interessiert denen das völlig wurscht war.
00:20:54: aber also mit meinem Abschnitt hätte ich wohl durch seinen Pokal gewinnen können.
00:20:57: damals hat mich das eigentlich überhaupt nicht interessiert Aber entsprachen sehr schlecht und ich bin mit meinen Freunden nach dem ABI, nach dem Shoppen und so weiter für vier Wochen nach Frankreich gefahren.
00:21:14: Ich hatte einen Fünfer in Französisch und ich habe gemerkt dass ich wie im Gegensatz zu meinen Freuden die zum Teil fantastische Schüler französisch waren, sehr schnell die Sprache beherrscht hab weil ich sie halt wie ein kleines Kind durch Immutation hinbekommen habe.
00:21:35: Und ich hab dort dann Leute kennengelernt, also ich komme aus den Sozialpädagogen, Familie, Journalisten und so weiter.
00:21:43: Für mich die Architektur hat mir da nichts im Sinn gehabt.
00:21:47: Ich hab dort Architekten kennengelernen, da hab ich gedacht hey das ist ja ein cooler Beruf, ich fange erst um zehn Uhr an und dann geht es alles ganz langsam.
00:21:54: Da machen sich über alle so tief Gedanken usw.
00:21:57: und sofort!
00:21:59: In Frankreich ist der Architekthalt ein anderer Typ wie bei uns.
00:22:01: Wenn wir ohne Architekt bauen, darum gibt es in ganz Frankreich weniger Architekten als im Großraum Stuttgart.
00:22:07: Das muss man sich mal überlegen bitte!
00:22:09: Es gibt weniger Architekten in ganz Frankreich wie im Großraum Stuttgard.
00:22:15: Weil wir in Frankreich ohne Architekt bauen können, da reicht der Geometer, in Italien übrigens auch und der Architek hat ein hohes Sozialprästisch wie bei unseren Arzt oder sowas.
00:22:27: aber er gehört zu den zu den Künstlern, die eigentlich eher eine prekäre Lebenssituation haben.
00:22:34: Also die eigentlich damit kaum überleben können so wenn man halt sie nicht braucht.
00:22:40: in aller Rede.
00:22:41: Das ist hart!
00:22:42: Und das ist schon immer so in Frankreich?
00:22:45: Keine Ahnung ich glaube schon es gehört da zum Berufsstand nicht.
00:22:49: Es gibt natürlich große Architekten dort auch aber für die große Bauaufgaben suchen sich natürlich dann auch jemand aber so für das Normalgeschäft.
00:22:55: also wenn du bei uns eine Garage bauen willst brauchst ein Architekt das unterscheidet Und das ist dort definitiv nicht so.
00:23:02: So, und ich habe dort bei denen den Zugang gelernt und deshalb mich anfangen zu interessieren... Ich bin dann dort zurück wo ich mich dann entschlossen habe.
00:23:10: an der Kunstakademie in Stuttgart die Aufnahmeprüfung machen muss man auch Praktikum machen habe ich meine Schlossepraktikum in Frankreich gemacht und ich hab dadurch über das Arbeiten dort die Erfahrung mit den Menschen Frankreich aber von einer ganz anderen Seite kennengelernt.
00:23:23: Die selbe Ort wo ich vier Wochen im Urlaub war hat sie eigentlich alles gedreht.
00:23:28: Das war hochinteressant Und das hat mich eigentlich dann tatsächlich
00:23:32: da gedreht.
00:23:33: Wie die Menschen in die Zukunft gucken, wie sie ihre Arbeit angucken, so wie der Arbeitsalltag selber abläuft.
00:23:40: So ich habe immer... Ich war eine feste Überzeugung und es läuft in einer Sprache so auf wie bei uns wieder genau anders.
00:23:45: Ja?
00:23:46: So jemand geht zum Schlosser gibt dem einen Plan wie auch immer und er macht ein Preis drunter und dann kommst du am Montag und holst ab.
00:23:57: So Frankreich funktioniert das anders!
00:24:00: Da kommt dann der erst mal und sagt, ja ich brauche einen neuen Hundezwinger.
00:24:08: Kannst du was für mich machen?
00:24:10: Also sagt er es kommt drauf an das müssen wir uns halt mal angucken.
00:24:13: Und dann zeigt er ihm so ein bisschen etwas hier und dort und dann muss er nebenher noch den Auspuff von dem LKW reparieren und für die Energie wird schafft noch irgendwie so ein paar Träger um die Laternenpfähle machen und dann geht man wieder zu dem Ding, wieder zurück.
00:24:33: Und dann kommt der mal und das angucken oder die ganze Werkstatt geht dann eintrinken.
00:24:41: Geht Bar & Kuh, trink Müskadet... Wenn es fünf Leute sind, gibt jeder eine Runde aus einem Stift, mir.
00:24:48: Dann steht diese mit Gläsern also vor mir dran.
00:24:51: abgelöffelt und dann geht man wieder zurück und arbeitet weiter.
00:24:54: Da muss ich mich als Minertipp...
00:24:55: Also während der Chef mit dem Hunde zwingen?
00:24:58: Nein, nein, alle gehen dort mit!
00:24:59: Der Chef geht mit so was von vierzehn Jahren aus der Werkstatt und dann bringt vielleicht eine Auftrage Ewauner ein mit und er geht mir da zu fünft nehmen in die Kneipe.
00:25:16: Leider zwingt er, der ist ja noch am Machen.
00:25:18: Der hat schon lange nicht fertig.
00:25:21: Dann ist er irgendwann fertig und das kostet jetzt die Tausend Frauen.
00:25:27: Das kann ich dir im Moment nicht geben aber ich gebe dir jetzt mal vierhundert und wenn du mir das noch machst damit soll ich das dann mit dem Ding nachher irgendwie weiter... Die Geschichte funktioniert bis dorthin dass damals Man kann keine Mehrwertschuld oder keine Steuer darauf bezahlen, sondern nur aufs eingekaufte Material die Steuer bezahlt hat.
00:25:45: Stars versucht hat zu kontrollieren.
00:25:47: Das mag ich mit regeln werden und man merkt diese Dinge haben durchaus ihre Regelung auch eine Gesetzgebigkeit.
00:25:51: Die werden auch verhandelt aber ganz anders wie bei uns.
00:25:55: so Und das ist so ein Mechanismus musst du als Architekt Es kann gut sein dass es heute anders ist also das ist sogar durchaus möglich.
00:26:04: Ich meine damit Du musst als architekt des Betriebssystem innerhalb dessen du arbeitest nicht nur erlernen, sondern du musst ein Gefühl dafür kriegen weil du der Manager bist davon.
00:26:14: Ich glaube als Designer ist das nicht viel anders.
00:26:17: Du hast dort immer mit Menschen zu tun die manche Dinge viel besser wissen wie du.
00:26:22: aber du weißt wo du es hin haben möchtest.
00:26:24: und da dazwischen drin ist ein Vermittlungsweg wo du den überzeugen musst dass der seine Kompetenz...
00:26:32: Das wirst du auch ne?
00:26:35: Wird das dann auch?
00:26:37: Ne, das ist unsere neue Heizung.
00:26:39: Die tut immer so Das sind forty-fünf Dezibel seit wir renoviert haben.
00:26:47: Nein, wie oft?
00:26:48: Wie lange macht ihr das jetzt?
00:26:50: So lang bis der Heizkessel abstellt war.
00:26:54: Wir sagen das nur unseren Zuhörenden!
00:26:56: Wir sitzen ja hier in einem unglaublich tollen Büro.
00:26:58: du hast gesagt wann ist das Haus gebaut worden?
00:27:00: Axel?
00:27:00: Fünfundachtzig, also quasi vor hundert und achtzig Jahren.
00:27:03: Und es ist jetzt wann renoviert worden?
00:27:04: Also nicht vorhundertführendes Jahr.
00:27:07: Ich bin
00:27:08: jetzt in den letzten zwei Jahren renoviert geworden.
00:27:10: Genau!
00:27:11: Es gibt eine neue Heizung und die hat hier gerade angefangen im Hintergrund so ein ASMR-Wide Noise zu generieren.
00:27:19: Fünfundvierzig Dezibel das ist ein Raketenstart Parallel im Arbeitsstattfall.
00:27:26: Aber davon lassen wir uns jetzt nicht irritieren, wir nehmen das einfach
00:27:30: auf.
00:27:31: Wir nehmen das als Kammertor.
00:27:31: Hey
00:27:34: aber du...
00:27:35: Okay.
00:27:35: Ja also wir waren stehengerieben beim Betriebssystem.
00:27:38: Vor allen Dingen
00:27:39: war es in Frankreich stehen geblieben mit dem ja fünf Getränke ausgedrungen hat zum...
00:27:44: Wenn da zwei zu bezahlen oder zur Beratung kommen sind, dann haben sie erst mal eine Pause gebraucht.
00:27:48: Das ist fett lahm!
00:27:52: Ja, ist schön.
00:27:53: Ja genau!
00:27:54: Du hast es ja gerade gesagt, ne?
00:27:56: Es ist klar wird dort auch ein Müllswinger gebaut wahrscheinlich mit denselben Werkzeug.
00:28:02: Die Hunde werden da auch alt und das Ding sieht nah aus.
00:28:04: als der Weg bis er dorthin kommt und aus welche Umstände ergeboren wird ist man da.
00:28:10: Und in Italien war das nochmal spannend.
00:28:11: Da ist schon mal einer drauf gesetzt worden und diese Erfahrungen heißen wenn man sich ein Stück weit den Blickwinkel dreht und ein paar Grad.
00:28:24: Und dieselbe ist auch von der anderen Seite anschaut, erführt man viel über das Ding weil auf einmal die Projektion eben räumlich wird.
00:28:34: Sie wird dreidimensional, weil sie von zwei Seiten eingelötet wird.
00:28:40: Weil die Ausgangsfrage ja war wie ich das Handtag.
00:28:43: damit beginnen wir den Zugang auf die Fragestellung oder sagen wir mal den Problemumraum, der immer in meinen Projekten steht.
00:28:55: Die Aufgabe selber schreibt sich erst in der Erkenntnis und daraus wird dann die Antwort als Projekt.
00:29:02: aber zunächst einmal ist nur ein Phänomen Casa Contemporanea.
00:29:07: was bedeutet es im Haus das die Gegenwart spiegelt?
00:29:12: Was bedeutet das?
00:29:13: So ist ja schonmal eine interessante Frage zwischen Retro- und Futurismus sagen Wie muss es
00:29:20: retrofuturistisch sein?
00:29:22: Ja, wie gut es sein.
00:29:23: Aber
00:29:23: wenn du sagst... Du hast ja gerade das Beispiel gebracht, dass du warst erst vier Wochen in Frankreich und danach vier Monate für den Praktikum oder sowas.
00:29:33: Die vier Wochen sind ja die Reise.
00:29:35: Und hattest selber gesagt, dass man da gar nicht so unglaublich viel begreifen kann, wie man das in dem größeren Komplex machen kann.
00:29:43: Bisher hast du aber ein Plädoyer hierfür die Reis.
00:29:45: Wenn du jetzt mit den Studierenden...
00:29:47: Moment!
00:29:48: Weißenscheinlich gleich reisen.
00:29:50: Also sagen wir, die Reise ist das eine.
00:29:55: Die Expedition, die ich mit meinen Studierenden mache, ist was anderes.
00:29:59: Wir machen keine Urlaubsraten und keine Vergnügungsreise.
00:30:02: Wir haben keine Bildungsreises, sondern wir reisen in dem Sinne dass wir ganz unterschiedliche Facetten konzentriert zu uns nehmen.
00:30:20: Ja, also das hat sich natürlich immer weiter verfeinert.
00:30:26: In der ersten Zeit sind wir immer in unterschiedliche Städte gereist.
00:30:32: Da waren halt dann Jugendherbergen und haben uns die Dinge angeschaut.
00:30:35: Dann war die nächste Phase, da sind wir im Rheinwaldhaus der Stuttgarter Akademie gereist.
00:30:42: Das Rheinwalthaus ist von einem Kunstmaler, der sie mit seiner Familie zerstritten hatte In den dreißigern Jahren, dass Stuttgarter Kunstakademie geschenkt war.
00:30:51: Tolles Atelierhaus direkt am Bodensee mit Seezugang, Boot und allem.
00:30:57: Mit der Maßgabe das die Akademie des Nutz dort Seminare mit ihren Studenten zu machen.
00:31:05: wie immer das so ist wenn man immer die Möglichkeit hat mach mal viel zu selten davon gekraucht.
00:31:11: ich war da als Student und nachdem das erfahren hat, dass wenn man dort Mitglied des Freundes und Fördervereins ist.
00:31:20: Der eigentliche Eigentümer des Gebäudes ist.
00:31:23: Man dort Urlaub machen kann.
00:31:26: Bin ich mit unserer Hochschule dort Mitglieder geworden.
00:31:28: Und seither tausen wir da auch in jedem Jahr ein Seminarma.
00:31:34: Also kannst du einmal hinfahren?
00:31:35: Ist wunderbar!
00:31:36: Man kocht selber.
00:31:38: So irgendwie ist hier was ausgegangen aber wir haben es wieder angemacht.
00:31:43: Hälzung ist immer noch da, aber das stört uns so überhaupt nicht.
00:31:47: Ich habe jetzt ein Kabel reingesteckt und mal sehen wo wir stehen geblieben sind.
00:31:49: Wir sind bei den Reisen gewesen.
00:31:50: ich habe wohl irgendwas Kluges gesagt.
00:31:53: Ich glaube es ging um das Wahrnehmen dass wir die Studierenden und die Anderswahrnehmerinnen und Studierende uns wahrnehmen
00:31:59: Genau!
00:31:59: So dass man sich dort kennenlernt und ein Gefühl voneinander bekommt.
00:32:05: Und das für mich ganz genau.
00:32:07: dieses Prinzip eben der Klasse ist Ein Grundprinzip sagen wir mal, didaktisches Prinzip an Akademie oder einer Kunsthochschule.
00:32:17: Das ist deswegen wichtig.
00:32:18: und andersweil und das muss man glaube ich sich in diesem Zusammenhang wirklich öfters mal klarmachen.
00:32:28: Wir die Lehrenden sind nicht als Pädagogen ausgebildet.
00:32:34: Das heißt alle Lehrern, Schulen usw.
00:32:45: Das ist bei uns weder gefragt noch gewünscht.
00:32:53: Es wird zwar von uns eine pädagogische Eignung gefragt, aber was das isch?
00:32:58: Ist völlig offen!
00:33:02: Es wird sogar nicht mal beurteilt.
00:33:03: in deiner Biografie wird geguckt ob du sowas schonmal gemacht hast und da schließt man dass es auch erfolgreich war.
00:33:09: Das ist aber keineswegs.
00:33:12: So, trotzdem sind wir natürlich pädagogisch unterwegs.
00:33:17: Wir sind eben in dem humboldischen Sinne und darüber beneidet uns die Welt unterwegs der eben sagt Es gibt nicht auf einem universitären Bereich nur diese Einbahnstraße das man was lernt sondern lernt miteinander.
00:33:34: Als Lerngemeinschaften, als Forschungsgemeinsschaft entwickelt man das.
00:33:38: Und klar!
00:33:40: Der mit mehr Erfahrung, der mit mehr Hintergrund den er sich erworben hat und der auch in einer anderen Lebensphase ist, hat einen anderen Blick auf das was die Jüngeren, die nachkommen usw.
00:33:55: Aber er entwickelt sie und hilft in diesem Reifungsprozess eben mit seiner Kraft seiner Persönlichkeit und nicht Kraft eines didaktischen Konstrukts.
00:34:06: Und das kann einem liegen oder nicht liegen, so!
00:34:10: Ich habe hier meine Seminargruppen immer als Klasse begriffen.
00:34:13: da gab es zwar welche die haben das dann ein Semester gemacht die sagen okay das war jetzt schön und gut oder nicht aber mehr brauche ich davon jetzt nicht.
00:34:21: oder es gibt welche die sagen also dass ist mir zu zu anstrengend, oder es ist mir zu kategorisch.
00:34:30: Oder was weiß ich?
00:34:30: Wie auch immer!
00:34:31: Das ist ja das gut.
00:34:32: Du kannst wenig machen.
00:34:32: Ich mache das mit jemand anderes und ich habe Studierende die von den vier Entwürfen drei bei mir machen und dann noch dem Maastra
00:34:40: usw.,
00:34:41: die eben sich sukzessive weiterentwickeln wo wir miteinander eine Ebene finden in der wir uns reiben austauschen und wo ich auch ganz gezielt auf die Begabung von den Menschen, denen ich immer besser kennenlerne eingehen kann und das fördern kann.
00:34:59: So, dieses Kunsthochschule ist ein ganz wichtiges Prinzip und das braucht natürlich wie du vollkommen richtig festgestellt hast auch eine Ebene des sich kennenlernts und es sich erspürnst.
00:35:11: Das sind nicht bloß die harten Fakten, die man irgendwo sieht sondern es ist eine bestimmte Weise in die andere Haut zu schlüpfen, durch die anderen Augen zu gucken usw.
00:35:30: Wie nehmen das deine Studierenden wahr?
00:35:31: Was kriegst du für ein Feedback für deine Expedition und Exkursion?
00:35:38: Da tauschen wir uns tatsächlich gar nicht so rasend drüber aus aber... Für mich ist es sehr wichtig was die Studierende mit dieser Phase, die sie hier an der Burg gemacht haben vier Jahre später machen, also fünf Jahre später.
00:35:52: Weil sie erkennen sich da ja erst Was für was wichtig war, wenn sie in irgendeiner anderen Situation sich erproben müssen und merken.
00:36:00: Da sind sie fixer schnell an Punkt können das und jenes was es sich vorher gar nicht klar gemacht haben.
00:36:07: Und so im mitseilichen Abstand bekomme ich viel Feedback.
00:36:11: Ich habe zu vielen Absolventen schreiben uns einmal im Jahr zur Weihnachten.
00:36:16: eine gute...
00:36:19: Na was bedeutet wir schreiben uns zu Weihnachten?
00:36:21: Seitdem
00:36:21: die schreiben ja!
00:36:22: Nur machst du nur rund mehr?
00:36:25: Händisch, mit Hand am Arm.
00:36:28: Aber das sind doch... Wenn du jetzt seit thirty-fünf Jahren hier proff bist, sind das ja... Du sagst es mir wie viele Briefe du da schreist?
00:36:36: Über dreihundert.
00:36:38: Das ist aber nett von dir!
00:36:40: Ja, was heißt nett von mir?
00:36:41: Es ist eine Sache die mich interessiert.
00:36:42: ich begreife mich nicht als Saisonarbeiter der ein Semester tut Menschen mit denen ich eingewachsen habe.
00:36:50: wir sind eher sowas wie ne Bergseilschaft.
00:36:54: Wir haben Match miteinander gemacht, wenn ich interessiere mich wo sie sonst jetzt aufgestiegen sind.
00:36:58: Sie interessieren mich ob ich immer noch steig oder ruhig mich jetzt umtreten.
00:37:01: Das ist eher das!
00:37:04: Man tauscht ein bisschen die Rollen oder die rollen werden andere aber man nimmt sich eben in dieser Beziehung genannte wahr und das ist super.
00:37:12: Und da... Da ist für mich die eigentliche Evaluation mit dass hin haut.
00:37:19: Freu ich mich.
00:37:19: es gibt auch Punkte wo's mal netchen haut die Menschen nicht damit lakum sind, das ist dann für meine Ahnung auch gut.
00:37:29: Mhm.
00:37:31: Aber wenn du den... also ich muss noch kurz bei diesen Postkarten kleben bleiben.
00:37:35: Du kriegst ja da noch Postkaten wieder zurück.
00:37:39: oder stell dir da jemand eine Frage?
00:37:41: Da musst du wieder ne Postkarte zurückschreiben.
00:37:42: Also du bist ja in deinem Permatt.
00:37:44: Meinen
00:37:44: wir schon auch per Mail.
00:37:46: Ich schicke denen meistens irgendwas was mitgemacht haben und sie anderen manchmal auch mit dem Mail so.
00:37:53: Oder wir schicken mir auch irgendwas.
00:37:56: Wir bedienen noch relativ viel die Post, aber wir arbeiten schon auch mit den Mälen.
00:38:02: Aber der Zusammenhalt in der Innenarchitektur ist traditionell ziemlich groß.
00:38:09: Alle vier Jahre machen Aluminie-Trumpen immer zur Weltmeisterschaft.
00:38:14: Das sind Vergiss!
00:38:16: Dieser fiel tatsächlich bereits das achte Stadt.
00:38:19: Es werden jedes Mal mehr.
00:38:20: Und die Netzwerke untereinander bei denen, ob wir das organisieren oder nicht ist auch inzwischen schon so, dass da jedes Jahr mehr kommen und... So eben natürlich mit allen Verbindungen, das ist klar.
00:38:33: aber sagen wir es so mit den vor allem mit dem wo ich enger und öfters studiert hab schon.
00:38:39: Auch ohne die Aluminie-Kreff.
00:38:41: Jetzt hattest du vorhin schon gesagt, dass wir als Lehrende in unserem Metier Ja, keine Lehrausbildunger-Lehramtsstudium oder sowas haben.
00:38:53: Didaktik, Pädagogik... Das machen wir so wie wir das tun.
00:38:57: Manchmal suche ich wie wir es gelernt haben oder ganz bewusst genau anders herum als wir es erfahren haben?
00:39:06: Wie ist das aber...?
00:39:08: Jetzt sind die ja nicht ganz, gell!
00:39:10: Wir haben ja einen Co-Pot erfahren und nie mit allem gearbeitet.
00:39:15: Da übernimmst du ein bisschen mehr.
00:39:17: Du korrigierst es, mit dem also nicht so gut fandest.
00:39:20: Mit Erfahrung.
00:39:21: Ja
00:39:22: genau richtig.
00:39:25: Anders als du mit über dreißig Jahren Lehrerfahrung bin ich ja deutlich jünger und das ist können wir auch gleich noch drauf.
00:39:34: aber die Erfahrungen, die ich gemacht habe und so wie es auch mit den Kolleginnen und Kollegen, die sich mit dem Podcast sprechen is ganz viel aus dieser eigenen persönlich individualisierten Erfahrung als Schüler oder Student.
00:39:47: Diese Erfahrungsschrauben wird mitgenommen und wird in der Lehre rollenverkehrt, aber in einer ganz unterschiedlichen Art und Weise.
00:39:57: Andere merken, oh die waren alle so professionell meine Lehrendin.
00:40:00: ich will das alles ganz ordentlich machen, aber ich habe mir davon das und das mitgenommen.
00:40:04: es ist immer so ein.
00:40:04: Du hast Kompott gerade gesagt Genau Und Das hat ganz viele Vorteile, das hat auch ein paar Nachteile.
00:40:15: Und wenn ich jetzt aber dich frage, was ist denn jetzt aus deiner langjährigen Lehrerfahrung?
00:40:25: So ein Tipp an Lehrende die vielleicht gerade anfangen mit der ersten Assistenz künstlerischen Mitarbeit.
00:40:34: Vielleicht in der Juniorprofessur oder gerade in der Professorbeginn und denen diese dreißig Jahre Lehre noch bevorstehen Was würdest du denn da teilen wollen oder können?
00:40:48: Ja, also ich glaube dass der tiefere Sinn der künstlerischen Mitarbeit genau darin besteht das du dir von einem anderen Blickwinkel als der des Studierenden den Laden anschaust.
00:41:02: Den Profi oder die Professorin bei dem du bist aber auch die andere.
00:41:09: Das ist für mich das Wichtigste weil bei uns eben nicht wie es an der Uni ist Ne Habilitation schreibst oder irgendwie dein großes wissenschaftliches Ei legst.
00:41:21: Man sieht, der kann das auch und...
00:41:23: Großes wissenschaftliches Ei!
00:41:25: Der kannt es auch und den baue ich jetzt da dazu.
00:41:28: Sondern Es ist Das dass es nicht genügt, dass du als Innenarchitekt ein schönes Foyer gemacht hast Oder einen schönen Speisesaal sondern dass du jemand Anderen des so ins Gehirn pflanzen kannst Dass er Intrinsisch von dem eigenen aus eigenem Antrieb die Dinge so gut macht, dass sie wir es besser nicht kann.
00:41:53: Also das heißt was sich das anguckt?
00:41:56: Es gibt immer unter den Kollegen und Kolleginnen und Kollegen welche die Glühen noch nach vierzig Jahren, dessen der Werk stellt man als Profi oder was auch immer ist.
00:42:06: Und es gibt welche, die sind nach drei oder vier Jahren schon platt sein.
00:42:13: Ich werde älter, die studieren vielleicht immer gleich an.
00:42:15: Ich muss jedem wieder erklären was eine Schattenfuge ist und warum wir an die Fußbodenleiste brauchen das bei der Küche fünfzehn Zentimeter zur Sorte zu rückspringen?
00:42:25: Ja... Das ist nicht meintig!
00:42:29: Nur wenn du siehst dass dich das eigentlich die Leute abzuholen und sich mit ihnen auf die Reise zu begeben dann bist du eigentlich in diesen Beruf angekommen.
00:42:41: Und das musst Du denn auch irgendwie spiegeln, so das ist das eine!
00:42:44: Das ist der Erfahrungsschatz.
00:42:46: Deswegen glaube ich auch dass die wirkliche Weiterqualifikation als Mitarbeiter die ist, dass Du das System nicht nur erkennst und eine eigene Position dir da draus machst wie Du eben Anderem mitnehmen kannst.
00:43:04: Und deine zweite Frage war Was ich den jungen Kollegen, die schon angekommen sind, raten würde.
00:43:19: Vielleicht musst du nix raten!
00:43:20: Vielleicht kannst du auch noch... Ja, irgendwie sobald das Klingelklingel mal so ist?
00:43:25: Ja vielleicht sowas.
00:43:26: Spiegelmücht.
00:43:29: Ist erstens bleib selber aktiv.
00:43:34: wenn du anfängst dein Studierenden das was sie tun zu neiden weil du selber gerne entwerfen würdest dann bist du in der Falle aus der kommst du nicht mehr raus.
00:43:44: Das heißt, bleib aktiv und bleib selber am Set auf dem Spielfeld.
00:43:50: Es ist das Schöne im Gegensatz zu Trainern beim Fußball die nicht mehr Bälle aus dem Tor fischen oder reinschießen dürfen Sondern andere Leute machen.
00:43:59: es gibt
00:43:59: keine Trainerliga ne?
00:44:01: Es gibt keine Trainerliga.
00:44:02: genau wir Trainer wir spielen ja immer noch mit allerdings nochmal mit einem anderen Unterschied auf den Kümmern nachkommen So aber Du kannst und deswegen ist auch dieser Punkt, der sehr anstrengend ist.
00:44:14: Wenn ich von außen gefragt werde, ja wird es denn jetzt auch realisiert?
00:44:18: Das ist doch so eine tolle Idee!
00:44:20: Das müsste doch jetzt auch Realisieren sein, denn darum geht's nicht.
00:44:23: Realisiere im Studium interessiert mich nicht.
00:44:25: Warum nicht?
00:44:26: Weil wir genau fünfzehn Wochen haben um einen.
00:44:29: von Punkt A zum Punkt B zu kommen.
00:44:32: Und dieser Punkt A zu Punkt B ist nicht der, dass es erfolgreich realisiert ist... ...dass das den Nachttesten und Kilometer-Tests in einen Draktis gemacht hat und solche Sachen sondern der des was wir machen können ist von der Anamnese die erkennen weil es ist den Musenkust zu empfangen die Idee diese Übend als Wort wenn keine Honorarordnung gibt Die ist scheit umsonst zu sein, es werden bloß andere Sachen gezahlt.
00:45:00: Aber was uns immer scheidet?
00:45:01: Ist die Ideenkompetenz, das muss man mal ganz klar sagen.
00:45:07: Also in der Phase wo wir das erkennen des GD-Fas und die Beweisführung In drei Richtungen.
00:45:16: Die Relevanz, dass man's überhaupt braucht.
00:45:18: Die Evidenz, dass die Lösung einleuchtet Und... Das dritte ist das Kompliziertesten Weil jetzt auch nicht im Briefing steht aber es ist immer entscheid, dass der Bau effekt Wenn jemand Emotionale mitgenommen ist und nicht merkt, dass sie seit Leben ender, sei es wegen, wenn man das irgendwann schub kriegt.
00:45:38: Wenn du legt besser bist, triff ich mal daran was ausgelesen hast, was es möglich ist, dass jemand dort einen anderen Spirit bekommt an uns Sicht auf die Dinge dann kannst du deine Aufgaben nicht vorständig erledigt.
00:45:50: Und das kannst du in den fünfzehn Wochen lernen und alles andere ausschreiben Handeln oder Knechten Preisetreiben Maßweise ich alles.
00:46:01: Gewährleistung unterschreiben, recht fest feiern.
00:46:05: Alles das musst du nachher im Tog da... Ja ja!
00:46:08: Das musst du alles im Droh lernen oder unter freien Dingsbocken und auf der freiem Wildbahn.
00:46:13: Das kann man in Hochschulen nicht lernen.
00:46:16: Und das ist hier glaube ich ganz Interessante daran dass der Anspruch manchmal der Studierenden an das ist was sie hier erlernen können mehr als das was eigentlich leistbar ist.
00:46:30: Es gibt manche, die unterschätzen die Möglichkeiten und manche überschätzen sie so ein bisschen.
00:46:37: Also dieses... Also irgendwo war das mal an der UDK noch.
00:46:42: Da ging es um diese Reform Bachelor-Master.
00:46:45: Das wurde ja ins Viel diskutiert, diese Bologna-Reform.
00:46:48: Und irgendwo stand da das Wort mal ausbilden.
00:46:50: Ich glaube, dass war Cielinski, der das dann gesagt hatte wir bilden nicht aus.
00:46:56: in so einer... In so einem Forum und auf den Tisch gehauen hat gesagt, es ist keine Ausbildung.
00:47:06: Ob ich das damals teilen konnte oder nicht?
00:47:08: Aber in dieser Weher-Menschine selbst überzeugt zu sein.
00:47:11: Und deswegen konnte ich mir annehmen und habe dann irgendwie versucht ja wo ist denn die Differenzierung.
00:47:16: Ich glaube dass Studierende sind eine ganz aktive Suche finden ausprobieren.
00:47:24: Auf diese Reise gehen und eine Ausbildung ist schon sehr zielorientiertes Skill-Development, wo fast schon eine Disziplinierung dahinter steckt.
00:47:38: Die vielleicht im Studium gar nicht so abgebildet ist?
00:47:40: Ich bin da hunderbar zählich bei dir.
00:47:42: Das sehe ich ganz genau so.
00:47:45: Das müsst ihr aber auch erkennen!
00:47:46: Also wenn du meine Studierenden fragst, was man hier mitnehmen kann, ob wir studieren, wenn mir jetzt wichtig sein könnten, dann wirst du wahrscheinlich unisono hören dann lernst du unheimlich viel von so, du kriegst alle die Scales, die du brauchst.
00:48:05: Das ist anstrengend aus Lombazich!
00:48:08: Das... ...ist überhaupt nicht mein Ziel.
00:48:12: So ich Relevanz Evidenz Schgaue Und wenn Du das verfeinerst und tief waffst, so Wenn Du die Relevance auch ökonomisch untersetzen möchtest Dann musst Du einen perfekten Neublad zeichnen Denn jemand anderes, der steht, dass er es nur so umsetzen kann wie du dir das gedacht hast.
00:48:37: Werdußt wenig Gedanken ist.
00:48:40: Also Evidenz?
00:48:41: Du musst jemand was zu einem, der kein Kontriss lesen hat oder keinen Schnitt sein kann, das auf einen Blick erkennt, was dafür innen drin ist.
00:48:51: Und bei dem Staunen musst du wissen wer außer deine Bauherr noch mitstauern muss da sehr zufrieden ist.
00:49:02: Das ist der Nachbarner, der Code-Deck, die Flauer.
00:49:04: und dann macht Der tote Vater, du.
00:49:07: Weiß mal ich.
00:49:08: Alles das Spiel ist weg.
00:49:10: Aber das lernst du im Studium nicht?
00:49:12: Bei mir lernste es schon!
00:49:14: Du lernest die Lensibilität dafür... Ja,
00:49:16: ich sage... Die Studentin, denen da ich reden, heißt Preis rum.
00:49:23: Aber es ist genau das.
00:49:24: Also es ist eigentlich auch eine ganz alte Form des Beurteins von gestalterischen Vorgehen, die auf die Truffzolle gehen.
00:49:32: Gartier hat den Wilden entdeckt und ausgegraben.
00:49:34: Das war so ... Also will ein bisschen die Geburtsstätte der Renaissance, der gesagt hat, ein guter Gestalt hat sein Machwerk in drei Richtungen zu.
00:49:48: Begründen und auf den besten Punkt zu wählen ist die Firmitas, da bist du jetzt umhautiert.
00:49:56: Konstruktion vielleicht neuteilsch?
00:49:58: Ist die Gotilitas, es sind die Nützlichkeiten wie die Funktionen.
00:50:02: Das Letzte ist die Benutztastung Es ist die Schönheit Wenn du mal in diesem Treigestörung zusammen hast, dann hast du die komplette Beziehung von dessen wo du dich irgendwo durchhören und positionieren musst.
00:50:16: Firmitas ist sehr scharf.
00:50:18: Es fällt zusammen oder nicht?
00:50:19: Wenn du willst das ist es sehr weich.
00:50:22: Gefallen ist keine Kategorie.
00:50:24: Das ist jedenfalls selber übermast.
00:50:27: Und die Funktion ist auch nur wie du sie definierst.
00:50:30: also das heißt wenn ein guter Schuh Den Fußgutun muss schön aussehen und dich mit beendern, denn es ist heiche jetzt schlechte Schuhe.
00:50:41: Das kann man so nicht sagen!
00:50:42: Es ist ja einfach eine andere Funktion.
00:50:45: Die Musst die Funktion beschreiben und dann dämmst du die Nützlichkeit.
00:50:50: Und da kannst du... Du kommst so schon zu belastbar an Teilen.
00:50:53: Und du kannst diese einzelnen Argumente, das ganze Sichtweißen auch durchaus ...mit Evidentsicht in ihr alle untersetzt.
00:51:03: So, was ist?
00:51:05: Das ist sofort.
00:51:06: Und genau aktiv ist das, was nicht der Hochschmelle ist – dass wir es nicht abarbeiten, sondern es in Dings setzen.
00:51:15: für die Argumentation und ein Plädoyen für deinem Teil des...
00:51:20: Du hast vorhin gesagt, dass es Kolleginnen und Kollegen gibt, die machen das vierzig Jahre und es gibt Leute, die sind nach vier Jahren schon runter von der Kette?
00:51:30: Wie kann man sich denn diese Haltung bewahren, Immer wieder, ich guck mal so einen Hälschenstift.
00:51:37: Das sind also diese täglich größtes Momeltier und man selber wird älter und da wir die Erstsemester stehen immer wieder neu vor der Tür hast du noch nicht einmal vielleicht aus deiner eigenen Biografie aber du hast ja auch viele Kolleginnen und Kollegen gesehen wo du sagst ach gucke mal das war ein gutes Modell zu sein.
00:51:59: Also ich glaube dazu muss man tatsächlich aber Gaben machen.
00:52:05: Aber wie mit allen Dingen, die gut funktionieren auf dem Bodenniveau muss man damit auch schon umgehen.
00:52:16: Das heißt, man muss Musezeiten zur Perfektion anrufen.
00:52:20: Jeder Leistungssportler weiß dass die Regenation die halbe Miete ist und wieder eine Rückschnallstour zu erbühren.
00:52:28: Ja das hat mir in der Studium keiner gesagt.
00:52:30: darüber rede ich ein wenig bei den Studenten.
00:52:34: Dass du die Batterie wieder laden musst eindrücken, dass es auch auf dem Boden fallen muss.
00:52:42: Der ist selbst ausgetrocknet und der Boot generell ist alles das.
00:52:46: Das musst Du als Lehren da aufmachen.
00:52:50: Ist Deine Forschungssemester alle Leben und die gut nutzen?
00:52:55: Na so für Dich!
00:52:58: Die sind Hilfsteil.
00:52:59: aber nochmal ich glaube es ist tatsächlich auch ein Stiefeld eben von deinem Gabenkompott abhängig, wie weit du dem Erfolg nicht gewachsen wirst oder nicht.
00:53:12: Die große Verantwortung einer Berufungskommission also eine Kommission an einer Hochschule die das Privileg hat sich den Kollegen selbst auszusuchen liegt genau in der Idee erkennen und die nehmen Studierungen von Unterlagen hin und bewerten nach...
00:53:36: Eignung.
00:53:38: Also meine ich war für ötolistischen, die mir so wie in der Seitschaft durchglädt ausschauen.
00:53:42: Du musst oft versuchen... ...der Tubus drängt und so erkennen ob der dazu passt,
00:53:47: dass du... Und da hast du in deinem Buch was erscheint.
00:53:54: im Rahmen deiner Ausstellung, die jetzt bald kommt Beziehst du dich auf ASASI-Bürg und hast da die Fluide Intelligenz und die kristalline Intelligenze dieses Bild, was ihr aufmacht.
00:54:06: Ich glaube es ist in dem Buch glücklich sein oder glücklich leben oder irgendwie sowas.
00:54:11: Und damit fängt da.
00:54:14: also hast du das auf dieses Dreierbild der Ahnung als so eine Darstellung drin und hast aber eben auch einen Grafen zu dieser Fluiden- und kristallen Intelligenzen.
00:54:24: Drin kurzer Exkurs liebe Höhrenden Mach du mal erklär du mal was ist der?
00:54:28: Was ist fluide und krystallinen intelligenz nach Brug Das muss erst mal Kaffee trinken, mache ich auch.
00:54:37: Dann können wir dir noch ein bisschen der Heizung zuhören mit der Grund?
00:54:41: Entschuldigung.
00:54:45: Einzum!
00:54:47: Das ist eine hochinteressante Sache.
00:54:50: die Gücksforschung in den USA wird an zwei Lehrstühlen im Bild und beide Forscher haben ganz unterschiedliche Projektionen auf das was Glück ist.
00:55:03: Und Brooks hat mich sehr beeindruckt weil er in seinen Forschungen, die er an Vitas von großen Persönlichkeiten gemacht hat.
00:55:14: Einfach deswegen ganz gut einzuhängen kann und festgestellt hat dass der Mensch so in seinem Wesen zwei Phasen durchläuft.
00:55:28: Also eine ist die Fluide-Phase, das beginnt so ein bisschen danach und es ist eine steig ansteigende Phase, die bis zum vierzigsten Lebensjahr geht maximal wo der Mensch besonders mutig ist kreativ ist, sehr instinktsicher trefferlandet und so weiter.
00:55:52: Also er zeigt das bei Bach, der hat alles an großen Werke in dieser Zeit geschildener Und dann fällt er in ein Brich die ab, so oben man denkt dann wird Mensch mehr'n Mitleifkreisens oder sonst alle wie erst es passiert weniger Man, da gar nichts mehr.
00:56:16: Die Menschen werden dann eher unglücklich oder ungut und sie sind beim eigentlichen Stück Welt verloren.
00:56:26: Und wo sagt es gibt eine zweite Phase die beginnt etwa so Mitte dreißig vierzig ist die kristalline Phase.
00:56:37: die befähigt den menschen besonders gut andere die fluide bei anderen zu erkennen sich zu fördern auszubauen.
00:56:45: sie sind denn eigentlich Besonders gute Anleitende und er sagt die steigt dann so ein bisschen, es geht so etwa bis samst bis sechzig.
00:56:57: Und wenn man gut mit sich umgeht, dann bleibt der Konstant auf dergleichen.
00:57:02: Und ich finde das eigentlich ein sehr schönes passendes Modell, wenn man so will, um sich das zu erklären was eine Kunsthochschule braucht.
00:57:12: Das heißt wir sortieren unsere Bewerberinnen und Bewerbern nach ihrer Verwedenphase aber müssen sie Wir müssen ein Gefühl dafür bekommen, ob sie in der Kristallin-Phase genau das machen können was Bach gemacht hat.
00:57:29: Er ist dann am großer Kantor geworden, war ein überagender alles.
00:57:34: Ein Menschen ... Nehmen wir die Felser, der an die Menschen herangekommen ist, die mitgenommen hat und sein Sohn zum Beispiel Philipp Emmanuel Bach war ja viel erfolgreich wäre.
00:57:46: Er war nicht der Popstar, hat den Vater weit überwarnt so in der Wahrnehmung aber er ist nicht auf die Krister Linifaske gekommen und ist arm verzweifelt unkücklich geschnitten.
00:58:02: Mich interessiert dieses Bild genau das weil ich glaube dass wir, das meine Küchentheorie in der Burg einen guten Lagen beieinander haben weil da übermäßig viele haben die in ihrer kristallinen Phase, ja nicht Donald Trumps machen.
00:58:23: So da durch.
00:58:24: das hat hier die Szene gut beeinflusst.
00:58:28: andere mitgenommen in den Werkstätten, in den Institutionen, die um uns herum sind und ihr Seinhaus und Textilmann auf dem Tuner und Assisten.
00:58:43: Die Uni und alles das... Und wenn man Professor oder Professor in einer Kunsthochschule, an der Schule wie Lee.
00:58:55: An der Uni aufwesend, das kann ich überall gleiche.
00:58:58: Ist es ja nicht nur so dass du dafür berufen wirst gute Lehre zu machen Menschen zu entwickeln, das genannt?
00:59:08: Das ist sag mal mal selbstverständlich aber es geht bei Heinz und es war mir meiner meinen Zeiten als mich da die Verantwortung getragen hat besonders wichtig.
00:59:19: Du hast auch die Verpflicht um den System weiterzuentwicke dort weiter zu entwickeln, wo du selber reflektierst.
00:59:24: Wo es vielleicht auch weiterentwickelt werden muss damit genau das funktioniert.
00:59:33: In welcher Phase bist du in die Profi so gekommen?
00:59:36: Ich bin genau in dieser Übergangsphase gekommen von Kristallin für mein Fröhchen in die Kristalline.
00:59:44: wenn du ein Buch, dass mir die Hochschule erbötlicht hat also ich sechzig geworden bin vor sechs Jahren Das ist im Umarsch zu...
00:59:56: Das ist das Hausbau?
00:59:57: Ja.
01:00:01: Einreich-Tessenhau hatte ein Buch geschrieben in einer Inge zu einem ähnlichen Zeitpunkt, ne er hat es geschrieben wo er von der Fluide in die Kristallinie gekommen ist.
01:00:13: und das heißt Hausbau untergleichen und mein Lehrstuhl heißt Innenarchitektur und Ausbaukonstruktion.
01:00:18: zum heißt mein Buch Ausbau und Ergleicht.
01:00:21: so und zwei Drittel davon sind etwa aus dieser Zeit so die zwischen neunzig, nein.
01:00:30: Schon nach nachtzig und in den neunziger Jahre gemacht habe und danach sind es andere komplexere aber deutlich weniger weil ich eben hier mehr unternommen habe.
01:00:47: Das
01:00:47: ist sozusagen eine Reflexion eines Studios oder deiner eigenen Entwurfsarbeit?
01:00:51: Eine eigene Entwurfarbeit das heißt Die Idee dabei war, das Prinzip umzutrainen.
01:00:58: Also nicht ein Bild bleiben zu machen mit schönen Ergebnissen sondern wo es dann in der Fußnote meiner die Skizze ist, die erste was noch als Umzutrain sagt.
01:01:07: Die erst Ideen nur die Ideen finden und die interessiert und in die Fußnote parken wir den Ergebnis.
01:01:12: Ja eine tolle Klaffikerin da weil ihr gehabt...
01:01:16: Da ist ein schönes Buch kann ich empfehlen.
01:01:18: steht denn den Show noch?
01:01:19: Nicht ganz so pur Übersetzt, jetzt viel schöder übersetzt.
01:01:23: So dass das tatsächlich nicht was es damals geworden ist.
01:01:27: Du hast gefragt was jetzt mit der jetzigen Ausstellung ist.
01:01:30: wie da sind zusammengehört?
01:01:32: Ja!
01:01:35: Ich leite es ein mit dieser Hommage an Vox aber es ist keine Redkospektive sondern es ist ein Blätterje Für dieses Wirkungspotenzial, das sich die Innenarchitektur erschlossen hat wirklich sehr breit und sehr besonders was den Beruf komplett unterscheidet zu der Zeit wo ich es studiert habe.
01:02:03: Und wo man sich auch gegenüber der Architekturs sehr erfolgreich, der Hochbauarchitektor und dem Spezialdenken mit dem Deutschen sehr erfolgreich emizipiert hat?
01:02:17: Ich würde noch mal auf dieses Fluid und Kristalline hin, weil mich das in seiner Einfachheit so beeindruckt hat.
01:02:31: Also es ist mit sicherlich alles ein bisschen komplexer und meine Frage auch dahin zielt in diese Umbruchsphase zwischen dem Grundverständnis was man sich selber aufgebaut hat als junger Mensch Nämlich zu sagen, okay durch mein Fluid des Denken habe ich mir eine Gültigkeit entwickelt.
01:02:51: Habe es vielleicht hoppler auch auf dieser Welle in die Professor geschafft und dann ist das aber... Dann sinkt es ab!
01:03:02: Das ist Godgiven.
01:03:02: Das ist glaube ich hat viel mit Stoffwechsel zu tun.
01:03:05: Auch einfach mit der Kraft die man noch hat überhaupt mit dem ganzen Wahnsinn den man selber produziert umzugehen.
01:03:13: Es ist auch ne Typenfrage weil wenn du dir die ganzen schlauen Leute anguckst die sich auf die Bruxig bezieht, das sind ja alles schöpfende Leute, die einen ganz starken Realisierungs- und Verwirklichungsdrang haben.
01:03:29: Der extrem ressourcenfressend ist.
01:03:34: also dass der Sohn von Emanuel hier von Bach da genau in dieser, sagen wir mal, in der Differenzierungsleistung, die er erbracht hat so ausbrennt unglaublich tragisch, aber es ist ein Beispiel dafür wie ganz viel kreative Tätigkeit den Kreatör oder die Kreatören auffrisst.
01:03:56: So und dann aber kommt man in diese Kristallinephase und genau dieses Zwischending dass dort wo die das eine nicht mehr ist, das andere aber noch nicht ist.
01:04:07: also man isst nicht mehr so fluide, aber man ist auch noch nicht kristallin Das sprich jetzt mal von mir selber Schwierig da eine Orientierung zu finden zu gucken was Das kann ein Krisenmoment sein und da bin ich der Meinung, dass das gerade so eine Professur auch die Möglichkeit bietet.
01:04:28: Also man schafft ja nicht nur Strukturen in der Hochschule also für den Kristallin ist es ja äußerst strukturiert.
01:04:33: Ein Kristall ist je nachdem was es für einer ist aber das ist eine gleichmäßige Strukturierung sehr fest.
01:04:40: Von Fluid infest sind er quasi eine Ossifikation also Verknöcherung Und das Mindset was man als fluide denkende Person hat ist ja diametral gegenüber dem Kristallin.
01:04:54: Und diesen Wechsel hinzubekommen, ist schwierig und deswegen ist meine Frage... Ist dir das gut gelungen?
01:05:00: Auch in der Tätigkeit als... also in die Professur gehen, konntest du dich dem auch bewusst annehmen dann in die kristalline Struktur zu kommen oder hatte ich das gar nicht so aus dabei angekegelt?
01:05:18: Sag mal so!
01:05:19: Ich habe es damals in der Weise nicht reflektiert.
01:05:21: Die Erklärung ist vergleichsweise neu die Überbruchs des Modells, das ich dann darunter legen konnte.
01:05:27: Ich hatte das große Glück, dass ich mit Mentoren als Studierender hatte, die das genauer gelebt hat.
01:05:37: Das war ein Stuttgart-Rodert Hausmann und Klaus Franz und Arme Voterler in Italien Adolfo Natalini der Superstudio Nals Insano für Uidenphase gemacht, an der Kristallinenphase ein überragender Hochschullehrer war.
01:05:55: Er war mein direktes oder vielleicht auch der wichtigste Mentor den ich hatte und das prägt natürlich mit.
01:06:03: Das ist ganz klar.
01:06:04: Du siehst wie die Dinge gehen.
01:06:13: Ich habe mir
01:06:13: noch nicht abschließend Gedanken darüber gemacht ob sich Dinge dann auch irgendwie totlaufen und wieder was anderes machen willst.
01:06:23: dass das eine des andere bewirkt, weil es immer machen kann.
01:06:25: Das weiß ich nicht.
01:06:26: Kann ich das sagen?
01:06:27: Gewisse oder andere Sachen.
01:06:28: Interessant ist... Ich habe damals in dieser Phase, Ende der achtziger Jahre bis Mitte der neunziger Jahre viel Möbel gemacht.
01:06:40: Möbe war eigentlich überhaupt nicht mein Ding von Anfang an.
01:06:47: Ich hab mich auch wo ich ein Stuttgart studiert habe eher bei den Architekten und bei den Innenarchitekten so weiter gesehen.
01:06:53: Und in Italien war das dann interessant, weil gerade in Natalini gesagt hat er so mal was anders machen.
01:07:02: Sie machen Innenaristik, weil sie extra bauen haben und machen sich da so.
01:07:05: Wenn du ein Haus bauen willst oder ein Haus baust, brauchst du sechs Jahre von der Idee bis es fertig ist, bis es veröffentlichen kannst, dass du dort in Domus Bauwelt – also weiß ich – eine Position einladen kannst.
01:07:21: Wenn man würde, machst du das in drei Monaten?
01:07:24: innerhalb von Jahren machen.
01:07:26: Und tatsächlich habe ich auch alle meine Aufträge letztendlich überhaupt das ganze Geschäft, in dem ich gekommen bin meinen Möbeln zu verdanken.
01:07:34: In Italien noch mehr wie hier.
01:07:36: Italien hatte ich da eigentlich auch Merkaufmerksamkeit wie Deutschland.
01:07:41: aber ich hab dann etwa tatsächlich ab Mitte der neunziger Jahre keine Gegenstände hergemacht.
01:07:48: Ich hab Architektur gemacht, Innenarchitekturi gemacht und lustigerweise ... so vor drei oder vier Jahre wieder eingefangen, damit mache ich jetzt mit der Möbel.
01:07:58: Mach Gegenstände!
01:08:01: Keine Ahnung... Ich wechsle jetzt ja auch ein Stück weit die Phase weil ich mich dann hier auskling und in neues Kapitel für mich ausschläge.
01:08:09: Und manchmal lache ich mir meiner Frau drüber dass es wieder so anfing wie damals.
01:08:14: So keine Ahnung.
01:08:15: vielleicht.
01:08:15: wenn ich in zwanzig Jahren immer zusammensitze werde ich dir darüber berichten was haus geordnet
01:08:21: ist.
01:08:23: Du bist dir nicht nur lehrender gewesen oder bist nicht nur leerender, sondern auch in der akademischen Hochschulentwicklung oder akademische Selbstverwaltung einer Hochschulentwicklung tätig gewesen warst.
01:08:34: Dekan des Fachpreises sein du warst Rektor der Hochschule.
01:08:38: Auch da bereitet sich niemand drauf vor.
01:08:41: Ja
01:08:41: ja So ist es genau.
01:08:44: beides waren für mich letztendlich Projekte wie auch die Lehre für mich ein Projekt.
01:08:50: so.
01:08:50: das heißt da geht's und irgendwas Und ich bin mit Haut und Haaren da dabei.
01:08:56: Für mich war das nicht ein Karriere-Schritt, jetzt Nikan oder Rektor zu werden, was meine Umgebung auch ein bisschen irritiert hat.
01:09:03: Aha!
01:09:04: Versteh' ich nicht?
01:09:05: Ja also ich hab beides dann wieder gelassen, bin in die Lehre zurückgegangen weil das eigentlich mein eigenes ist.
01:09:11: Ich habe mir für das Nikan.
01:09:14: damals muss man von Diplo auf Bachelor Master umstellen.
01:09:19: Und wenn wir das so gemacht hätten, wie das Bologna wollen hätte, hätten wir heute keine Grundlagen.
01:09:24: Wenn wir hätten ein sechsemestriges Bachelorstudium mit zwei Semestern Master machen müssen und da kannst du nicht einen Jahr davon Grundlagen machen in zwei Jahren, kannst du keine Architektur rein, ich tu Studie.
01:09:37: Ich habe dann gelesen dass man, wenn man eine Experimental-Variation von Bolognia hat, wenn die positiv evaluiert ist darf man sie behalten Und dann wird man das Ding so gar nicht mehr durchkriegen.
01:09:52: Mit unseren tollen Grundlagen?
01:09:54: Genau, genau!
01:09:55: Das habe ich genutzt und deswegen waren wir mit den ersten wie überhaupt als Kunsthochschulen Bachelor-Master hatten und hören es mir mal darin und Weinabereiten usw.
01:10:04: Letzendlich kommen jetzt alle so mehr der Regener dorthin.
01:10:08: Bachelor Master war ja im Grunde genommen jetzt nicht unbedingt ein Sägen in diesem ganzen Konzert aber für mich war es ein Projekt daraus was zu machen, was unsere gute Struktur, die wir in der Burg übermorgen haben, eine Zukunft gibt.
01:10:26: Aber kompatibel ist mit dem, was das Ministerium als unser Finsterfunk uns verlangt hat.
01:10:30: So und als Rektor hatte ich mir eine ähnliche Agenda, eine Zehntpunktagenda vorher mit meinen Mitstreiterinnen gegeben.
01:10:39: Das hatten wir uns vorgenommen Und wenn es das beendet war, habe ich mich gefreut.
01:10:46: Es gibt so ein Schirm keinem anderen ... und dann umfällt, dass ich wieder hier zurück kann in manch der Narbach.
01:10:52: Also das heißt kein Funktionär ist Job keine... Kein Karriere Schritt sondern eine so wie in einer WG wo es dann halt jeder mal die Verantwortung übernimmt an die Kasse oder den Sprecher gibt und dann ist aber auch wieder gut.
01:11:13: Und dennoch erfordert das ja eine gewisse Kristelline Kompetenz An der Stelle, also ich glaube mit einem als fluider Charakter oder als Person mit einer starken Fluiden Identität.
01:11:29: noch ist es fast.
01:11:32: Also ich gucke immer da drauf und denke mir so Gott das will.
01:11:35: also was welche Kompetenz muss man?
01:11:37: Also was für ein Fell muss man auch haben um in diese Prozesse so selbstbewusst und auch resilient reinzugehen?
01:11:46: Weil es eben Verwaltungsprozesse sind, da sind Amtsgeschäfte zu tun und so was.
01:11:52: Also das ist natürlich anstückweit der Wille.
01:11:55: die Leute sie sagen sie wollen professionalisieren.
01:11:58: ich sag Werste?
01:12:01: Die Politik einfach.
01:12:03: Professionalisieren.
01:12:05: Ich sage Es ist genau der falsche Schritt.
01:12:08: eine Selbstverwaltung lebt nicht von Profil.
01:12:11: professionellisieren wir sind Leim Schauspieler und verwalten uns selbst, das ist was völlig anderes.
01:12:18: Ich war da immer dagegen und es war meine Bedingung, dass ich weiter zur Hälfte in der Lehre bleiben kann, wo ich weggegangen bin.
01:12:24: Das haben wir dann so ausserwo, obwohl man hundert Prozent eigentlich das machen muss.
01:12:29: Der hat sich nie gekriegt?
01:12:30: Stockert hatten!
01:12:32: Unser Kanzler hat gesagt naja also wenn man als hauptberuflich heißt mehr wie fünfzig Prozent und dann machst du das einfünfzig Prozent.
01:12:40: Wir haben uns geeinigt drauf.
01:12:43: Gastprofessoren genommen, aber ich habe die Aufgaben geschrieben und hab das dann die Lehre selber haben.
01:12:51: Die Gastprofessionen.
01:12:52: Ich bin immer zum Zwischenkritik- und Schlußkritik und so weiter kommen mir noch die Exkursoren mitgegangen
01:12:59: usw.,
01:13:00: es geht schon irgendwie.
01:13:05: Ich glaube wir sind deswegen auch eine gute Schule weil wir noch nie ein Rektor oder eine Rektore von außen hatten sondern immer eine Kollegin oder einen Kollegen der das Hallez-Primus in der Paar ist, die Interessen zu einer Führte.
01:13:20: aus meinem Verständnis.
01:13:21: Der Schlechteste immer noch besser wie der Besten von außen, weil dann bist du Frennverwalt... Aber wie
01:13:26: kommst Du auf den Gedanken dass es Rektoren von Außen gibt?
01:13:29: Überall gibt's sie sonst!
01:13:30: Ach
01:13:30: so?!
01:13:30: Ja ja überall, das finden sich keine Kollegen mehr, die das macht.
01:13:36: Stuttgart, München... Nee München glaub ich sind noch... Also die überwiegende Teile sind alles Rektorinnen oder Rekturen von auß.
01:13:44: Die dann, wie wir zum Beispiel unsere Kanzlerinnen und Kanzlerin über externen... Genau.
01:13:48: Machen Ausschreibungen zu fahren und dann kommen die und machen dann das.
01:13:51: Interessant!
01:13:52: Ja.
01:13:53: Wusstest du?
01:13:53: Ich dachte doch es ist so Usus, ja.
01:13:55: Wie wir das machen.
01:13:56: Sag mal ich habe mich halt so in der Nach-Achten-Sächsgezeit sozialisiert.
01:14:00: Das heißt war einfach das Wesentlichste dass man gesagt hat Demokratie lebt vom Mittag.
01:14:08: Ich war in der Selbstgewaltung, in der Schuhe schon aktiv.
01:14:14: Als Student in der Selbstgewaltung tätig und ich war als künstlerische Mitarbeiter, also ständig Stuttgart schon im Senat.
01:14:24: Und hier habe ich tatsächlich das Kunststück fertiggebracht vom ersten bis zum letzten Sennartmeiner die es mitgeht.
01:14:33: Und jetzt in der achten Amtszeit-Szenatro?
01:14:37: Naja, nicht dass noch die Iden kommen!
01:14:41: Ja, da musst du dich mal fragen.
01:14:42: Sie riechen auch auf, das ist mein Ehrenszenator, aber... Aber so, das heißt ... Das war so ein Kammerton!
01:14:49: Einfach mit des is'n Teilmanners sozialisieren.
01:14:52: Ich glaub heute haben junge Leute nicht mehr so sozialisiert.
01:14:54: Was schlechtes, wofür wir eigentlich salpen müssen Denn die Selbstverwaltung noch meistens höchstens gut wird.
01:15:00: Und man sagt geschicke Selmen in der Hand, das neigt wieder zu ganze Welt Des i's, des i'S In der Hochschule Einzigartig in Zwischenzeit und es ist ein hohes, so bewahren das gut.
01:15:09: Und das Gott gibt's nicht alleine.
01:15:12: Es gibt's nichts zu hündern.
01:15:14: Warst du vorher Prorektor oder sowas?
01:15:15: Konntest du da schon mal so reinschnubbern?
01:15:18: Nein, aber ich war keine.
01:15:21: Ich warte keine in der harten Zeit wo es viel durchzufächten gab.
01:15:25: Das fand natürlich jetzt auch nicht alle toll dass man alles auf die Kopf stellen muss Aber das... Ich habe half nichts!
01:15:31: Bei mir ja jetzt nicht nur diese Ostwest Geschichte, sondern es war ein Generationenkonflikt.
01:15:40: Das ist klar, ja?
01:15:43: Ich war, wo ich der Keinkorben bin, äh, zweiundvierzig, einervierzzig jungen Tögt vergleichsweise...
01:15:53: ...einer Schwelle von Fluid zu Kristallin
01:16:01: und genau so das war Aber mir von Anfang an klar, dass das eine Phase ist.
01:16:12: Die ist dann damit auch irgendwann mal endet und ich dann wieder schwer kommt.
01:16:18: Das machen will, wo ich bis heute einfach mein wesentliches Adrenalin generell mit anderen was.
01:16:26: Das ein Büro ist oder?
01:16:27: Genau da wollte ich nämlich gerade drauf raus.
01:16:31: Das fand ich sehr schön als du das vorhin gesagt hast Man immer noch so seine eigene Praxis haben muss und man den Studierenden nicht die... ...den Arbeit neidet.
01:16:43: Wie kriegst du es übereinander?
01:16:44: Die Praxis und die Lehre, das sind ja auch quasi als Architekt, Inarchitekt keine profanen Tätigkeiten, die ja auch...
01:16:54: Als ich Arbeit bin in Tee, als ich den Studieren auch versuch weiterzugeben, immer in Teams nie als Einzelkämpfer zu denken.
01:17:02: SmartShop Sport!
01:17:03: Kein Einzelsport.
01:17:05: Und natürlich haben sich dann in den Projekten, die ich nebenher oder die ich nehme der Professor auch als wichtige Inputgeber gemacht habe muss sich halt viele Abteile abgehen so die man selber machen kann und jetzt sich wahrscheinlich wieder ein bisschen ändern.
01:17:25: aber das ist ebenso und du musst halt sehr diszipliniert sein.
01:17:30: So dass es auch wieder eine Gabe.
01:17:32: Das erfährt man auch erst mit der Zeit, wenn man das ist oder kann.
01:17:36: Also dass er den wohlfühlt und er nicht.
01:17:39: Ich hatte das Glück und...
01:17:41: So wie ein Ziplin macht dir nix auf?
01:17:43: Nein.
01:17:47: Nein.
01:17:47: Im Gegenteil, so sagen wir es so, das ist so der Beat.
01:17:51: Ja?
01:17:52: Ein Takt durch meinen Händen.
01:17:58: Mit dem komme ich gut.
01:17:58: ja.
01:18:01: Gut!
01:18:01: Und ich glaube, wir kommen zum Ende.
01:18:03: Ich guck mal... Ach doch!
01:18:04: Lass uns doch unbedingt noch über... Jetzt habe ich was war toll daran?
01:18:08: Was hat dich auch genervt?
01:18:09: Hier steht es noch auf meiner Frage.
01:18:10: Was war toll an der akademischen Netzwartung?
01:18:12: Du hast das Plädoyer hast du gehalten aber was hat
01:18:13: genervt?!
01:18:14: Das muss ich gleich einmal ehrlich.
01:18:17: Also
01:18:19: die Disziplin muss ich gar nicht erinnern.
01:18:22: Nee.
01:18:29: Ich lass es eigentlich nicht so diese Negativen sein, die man jetzt bei allen Dingen, die mir gerne tut und die man's aufgezählt hat Geht's immer auch Schattenzeit.
01:18:43: Aber die Unterwiegen?
01:18:45: So, und die lässt man abgedruckt.
01:18:46: Die gehören halt damit dazu.
01:18:49: Nur dann... Ich verschwende wirklich viel Zeit drauf mich in Kotelarme zu kriegen.
01:18:56: Wenn ich noch gut drauf bin, fähn' ich an, schwung in mein Zehner auf meine Auftälle runde ich aus dem Inneren.
01:19:07: Und klar, daran hast du Wenn du, wenn du Energien in Lavoyans verklädst dann nimmst du dir selber wichtigen Kaffeeschiff.
01:19:18: Wie?
01:19:19: Mach's klar!
01:19:20: Du verwendest... Ich will zitiere dich, du verwende es viel Zeit, dich in gute Laune zu bringen.
01:19:25: Also
01:19:25: ich vor wichtigen Dingen, die ich mal ins Laufen so gehe ich duschen, läse sich Zeitung und so weiter.
01:19:32: ich äh.. ich sanne mich Und ähm.. kriege mich einen Punkt genau wie das ist wenn du Marathon machst.
01:19:41: Hast du
01:19:41: das gemacht?
01:19:42: Ja, ich hab für den Marathon nicht... Nein!
01:19:44: Ich habe Pläte und da musst du dich aufbetonen.
01:19:48: Das ist auch eine Frage des Disziplis.
01:19:51: Dich quälen zu können.
01:19:53: Aber es ist ein guter Lauf zu sich selbst so.
01:19:58: Also das heißt was?
01:19:59: Die Zeit wird wohl in der Vorbereitung drei Stunden neufst usw.
01:20:04: Da kannst du dann die im Kopf vor- und zurückdrehen.
01:20:08: Ich kann sie inzwischen auch ohne Marathon aber Ich beschäftige mich da mit Dingen, wo ich gern dran denke und so.
01:20:17: Das
01:20:18: ist lustig ne?
01:20:18: Ich habe jetzt nämlich auch kurz angefangen mit dem Laufen... Und dann kommt in ein Tag, schaut das so einen Typ den Marathon in unter zwei Stunden läuft oder ich dachte es zu meiner Frau gesagt, das ist völlig absurd!
01:20:31: Das ist völlig Absurd!
01:20:35: Wie geht
01:20:35: das?!
01:20:36: Und dann siehst du diese Rennen also wie so ein... wie ich früher bei der Sechzig Meterlaufe an der Schule ist der Adizon.
01:20:45: Nämlich so, da bin ich raus, hab' ich
01:20:46: raus.".
01:20:46: Aber dieses ... mein Quellenkter an Sachen, es ist ein Moment Gedanken zuzulassen.
01:20:55: die poppeln da so rein und dann dürfen die mal kurz da oben drin wohnen und ihre Kreise ziehen weil ich habe ja gerade eh nix besseres zu tun als jetzt noch eine dreiviertel Stunde hier lang zu flitzen.
01:21:08: Sie nehmen dann auch Giftigkeit?
01:21:10: Ja
01:21:11: gelassen, schiebst ihn dann weg und kochen.
01:21:13: Dann geh ich duschen!
01:21:15: Und dann macht er Kaffee... ...und dann hat sie das alles in einem Hecher sortiert.
01:21:23: Ein Mähdigerpunkt.
01:21:24: Er mag ein totaler Sensor.
01:21:28: Ja ist... Wie viel?
01:21:31: Verstehe ich.
01:21:33: Du hast aber deine Ausstellung jetzt.
01:21:35: Im der Kunststiftung Sachsen-Anhalt bei uns direkt neben der Hochschule öffnet Wann
01:21:42: Öffnet am ersten Juli und schnießt mit unserer Jahresausstellung am neunzehnten Juli.
01:21:48: Also knapp drei Wochen?
01:21:49: Die
01:21:49: knappen drei Wochen!
01:21:51: Und es ist anhand von zwölf Indikativen, also Indikative sind Handlob zur Handlung auf Vordernliwerben.
01:22:02: Imperative?
01:22:03: Nicht imperative... Also im Imperativ ja das ist echter wie Fältstol in Ilkatev ist eher das was in anderen Sprachen des Gemundivisch.
01:22:15: Das heißt, das zum Machen vernachten.
01:22:19: Ist doch freundlicher!
01:22:22: Ja?
01:22:22: Okay.
01:22:23: Das ist
01:22:23: zum Beispiel wenn du sagst...
01:22:24: Wie Indeck?
01:22:25: Blick,
01:22:25: Blick, Wing-Plee
01:22:28: Anzeigend.
01:22:29: Anzeigen.
01:22:30: Genau.
01:22:30: Blick und genau anziehen.
01:22:32: Aber Anzeige ist ja auch
01:22:34: zwischen
01:22:35: Befehlen und zwischen Anzeiger ist eine höfliche Hinweisung.
01:22:40: Hinweisend.
01:22:43: Und ich versuche daran, wie gesagt zu zeichen, wie sich unser Berufswert entwickelt hat.
01:22:48: Ich entzeigte es an fünfzehn Projekten, die ich in den letzten zwei und dreißig Jahren hier den Studium gemacht habe.
01:22:56: Fünfzehn von sieben und fünfzig.
01:22:57: Natürlich war die Auswahl dem Geschuld wo es natürlich was zum Zeigen ging.
01:23:01: Da heben wir nichts auf aber schon auf dem Mix um zu zeigen dass wir nicht plänefabrizierend sind.
01:23:12: Die Ideeinfarktion, das zeigt sich jetzt unterschrieben wie die Modelle in der Zeichnung im Video vor allem.
01:23:19: Es ist eigentlich die neue Form wo komplexe Dinge anderen Menschen beigetragen haben.
01:23:28: In Gebenständen die als Prototypen durch die Benützung erfahren werden kann ich sonst immer so wählen.
01:23:41: Sind ja jetzt gar nicht so besonders?
01:23:46: Was hast du dir gewohnt?
01:23:47: Nein!
01:23:47: Als er sagt, dass dort jeden Tag ein Ei explodiert.
01:23:50: Ein großes wissenschaftliches Ei exploliert dann da nein.
01:23:53: also das heißt das sind Studierendenarbeiten.
01:23:57: Wenn sich Studierende bei uns begraben haben wir ja das Motivationscheid.
01:24:02: Wie sagt der von diesen hundert die uns schreiben sind gefühlte siebzig oder sechzig fangen damit an, dass ich schon über keine Zungen kommen kann.
01:24:13: Ach echt, bei uns steht immer schon als Kind habe ich gerne gezeichnet.
01:24:17: Geht es dir in den Gefahren?
01:24:18: Es geht keine Wolle aus dem man schon gern in der Zimmerung kommt und sie wollen dass die Leute sich wohlfühlen.
01:24:25: Und ich sage da ganz ehrlich Ich hab viel gemacht in den letzten vierzig Jahren wo ich selbst nicht bin aber ich glaube ich hat noch nie die Hohen rein gekriegt als ihnen auch.
01:24:37: Das heißt Wir müssen bei den Menschen, wie wenn unsere Studierenden gucken ob sie nachher noch nicht auch klar kommen das Innenarchitektur viel komplexer, viel breiter ist und viel freibleibender ist.
01:24:47: Wir helfen einer Leute selber ihre Meinung zu richten.
01:24:50: Das ist der Punkt!
01:24:51: Eine gute, guter Schlitt ist.
01:24:53: da kannst du nix falsch machen.
01:24:54: Es geht egal was wir kaufen.
01:24:56: Du wischst trotzdem immer noch.
01:24:59: Steigt nichts mehr hier an.
01:24:59: das Wunsch fährt.
01:25:00: Also machte.
01:25:02: So... Und es heißt eben Einsatz in vier Wänden.
01:25:07: Es ist sicherlich kennst du, dass unser Sturm absolut irgendeine Sonst-Reverbe.
01:25:11: alle kennen.
01:25:11: Das ist so Mittagssächeln und Kaffee in den Arsch, denkte
01:25:16: ich.
01:25:16: Ja doch, davon hab' ich schon gehört!
01:25:18: Ja ja ja ja.
01:25:19: Dann
01:25:19: ging der jetzt mit Power rein und so... Oh China!
01:25:23: Nein!
01:25:24: Und das und so.
01:25:26: Und dann seien die okay?
01:25:27: Ich bin die nächste China!
01:25:30: Immer.
01:25:31: Es ist alles wunderbar und es hilft ... Die Freude auf dem Beruf zu pojizieren, was man wahrnimmt und was völlig anders auch nicht weniger schafft.
01:25:40: Ganz im Darbstschaff!
01:25:40: Es gibt keinen Job der Zweimeit in zweimal gehen.
01:25:43: Wir arbeiten immer mit anderen zusammen.
01:25:45: Wir haben... wir sitzen, wir schaffen immer den Rahmen, indem sich irgendwas ergibt.
01:25:52: Und das zeigen meine Ausstellung.
01:25:53: So ist es eigentlich unspektakuläre, zu zeigen wie ein Innenarchitekt, da eine Innenarchitectin in die Gesellschaft einführt.
01:26:05: Und dazu gibt es eine Publikation.
01:26:06: Dazu gibt's eine Publikation, diese Publikations erscheinen im Yogis-Verlag in Erlin.
01:26:11: Das ist ein Partnerverlag vom Durchhäuser Verlag die sich mit den Fundamenten der Architekturen und Ausprägungen befasst.
01:26:21: und das Buch heißt nach ihnen gedacht und versucht auch dort als Karmathon, als Hohentenfaden aufzunehmen, dass es nicht so sehr draus geht wie es ausschaut.
01:26:41: Das Heizlin-Wicht war für uns als Machende nur im zweiten Fall wichtig, sondern was es bewirkt.
01:26:49: Wie eine Gewirkung erzieht und was wird bei Null?
01:26:54: Und das ist erstmal die Geschichte, die im Kopf stattfällt und da erst mal zu machen geht.
01:27:00: In dieses nach Ihnen Denken ist eigentlich der Beginn der Auslösung.
01:27:06: Und zwar nicht nur für Studierende, sondern auch übrigens für jeden
01:27:08: Mensch.".
01:27:09: Du hast gesagt im Vorgespräch oder als wir so hin und her geschrieben haben das ist ja keine Retrospektive dafür bist du noch viel zu jung?
01:27:20: Genau!
01:27:21: Man könnte jetzt erst sagen mein Best-ofs durchdekliniert von jedem Jahr... Ich nehm
01:27:26: auch noch Schluck Kaffee.
01:27:28: Von jedem Jahr gibt's dann irgendein weißbaren Rechen des.
01:27:34: Deswegen passiert mich nicht, sondern interessiert eher das was gleichzeitig aus dem gestimmten Blick wegen deinem gestittenen Tag nebeneinander, ständig in die Palette aufmachen.
01:27:47: Wo dort Optionen sind?
01:27:52: Wo ich wissend dass Nebenwind zwölf noch hundertzwanzig Änderungen geben könnte.
01:27:58: Ist es immer ein Enzym des was löst als wir machen und das eine Chance eröffnet für diejenigen, die es die Namen damit zu tun haben.
01:28:08: Ob das jetzt wie Comments Geist der auf einer Messe ist?
01:28:13: Ob was ein Teilnehrhaus ist, für jemanden der keine Treckensteigen kann oder ob das eine Bespieg genug ist über die Qualität der Innenerrechnung für zwanzig Jahre?
01:28:30: Super!
01:28:31: Antwort auf die Frage, die ich noch gar nicht gestellt habe Was machst du denn jetzt, wenn du aus deiner Hochschulzeit... ...wenn die endet?
01:28:42: Und da frage ich ganz persönlich dich.
01:28:43: Weil es ist ja für mich noch sehr fern.
01:28:49: Aber wie stellst du dir das vor, wie das jetzt wird?
01:28:53: Also dieser All ist kommuniziert und einfach gleichermaßen.
01:28:57: Ich bleibe einfach achsenloschol!
01:29:00: Das war ich vorher und das bleib' ich danach hart.
01:29:03: Da ist was für mich rum, irgendwie sich ein... ...die mir ändert.
01:29:07: Da gibst du mit jedem Projekt, wenn das du machst.
01:29:11: Du machst Bows zwei Jahre haus, dich interessiert nichts anderes was.
01:29:14: Kennst jede Ecke von dem Plan?
01:29:16: Du weißt alles über den Deinem Flaschner seine Grupplewe.
01:29:21: die sind so in der Köln-Nachbar.
01:29:23: Was ist denn ein Flaschener?
01:29:25: Das ist ein Insernateur.
01:29:27: Ah ja.
01:29:28: Die schrauben
01:29:29: dann erst einmal
01:29:30: und da ist das Bauwerk fertig.
01:29:33: Achst du Fotos und die bleiben dir unter hast desnächst, denn sie fingen nicht ganz an der Weide.
01:29:37: Wir leben im Leben nicht da.
01:29:40: So wird das auch mein Nebenbilder gehen und ich freue mich schon in einer Kreise zu schwimmen.
01:29:48: Für mich ändert sich weniger als man denkt.
01:29:53: Na ja, du wirst dich mir so oft nach Halle fahren!
01:29:55: Du lebst in Stuttgart?
01:29:56: Ich verdrückt mich für das neue Italien-Fahren.
01:30:02: Die Bahn ist inzwischen so schlägt... Florence Kornf weiter weg ist wie Halle.
01:30:11: So, der Beat!
01:30:18: Das lasst nur doch als Schlusswort stehen?
01:30:20: Dank die Achse.
01:30:22: Wir lassen Sie noch kurz still und geben noch kurz das Wort zur Heizung.
01:30:27: Dann muss ich das als probieren, dass der ojavischen Gesang unsere Technik...
01:30:33: Eine greg-ojanischer Flaschner hat im neuen Lehrklassen gebürtet.
01:30:40: Also, wir machen Schluss.